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Soy Isoflavonide
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Über dieses Produkt:
Isoflavone, Krebshemmend? Als ich auf Vorschlag von Walter Faché zustimmte einen Artikel bezüglich Isoflavon und Soja zu schreiben, schien das im nachhinein eine leichtsinnige Zustimmung gewesen zu sein. Nicht das es auf einen Artikel mehr oder weniger ankommt, schauen Sie, zu diesem Thema erschienen im Jahre 49 wissenschaftliche Publikationen, im Jahre 1992 155, 1993 waren es 213 , im Jahre 1994 306 und im Jahre 1995 waren es 375. Nur um zu unterstreichen, dass dieses ein heißes Thema geworden ist, das nur sehr schwer auf ein paar Seiten zusammen zu fassen ist. Nur noch mal schnell erwähnt, dass wir gerne eine Referenzliste (ungefähr 1000 Artikel) an den interessierten Leser senden (Tel.: (32)(0)50.729220, Fax: (32)(0)50.729223). Einen Namen wollen wir aber schon mal in den Vordergrund stellen, nämlich den von Mark Messina, Ph.D., jahrelang aktiv im nationalen Krebsinstitut (NCI, USA) einer der wohl größten Autoritäten auf dem Gebiet von Soja und Isoflavon. Er war übrigens der Vorsitzende des im September ge
haltenen Symposiums über Soja. Ir. Hugo De Smet Epidemiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass es ein Verhältnis zwischen den Essgewohnheiten, also zwischen der Einnahme von Soja, und der Sterbehäufigkeit, aufgrund von Krebs oder Herzinfarkten, gibt. Die Jahre lange Tradition soll auch einige hoffnungslos suchende Seelen beruhigen (oder enttäuschen) die auf der Suche nach Toxizität in Soja sind. Die hier erwähnten positiven Effekte, die durch eine regelmäßige Einnahem von Sojaprodukten erzielt werden, ist in erster Linie den darin enthaltenen Isoflavon zu verdanken. Dieses sind heterozyclische Diphenolen, die zu der Gruppe der Phyto-Östrogene, also den hormonellen Stoffen, deren Struktur sehr ähnlich Estradiol ist, gehören. Die meist bekannten sind: Genistein, Daidzein und Glycitein. Ein Wunder der Natur ist, dass diese Stoffe fast ausschließlich in der Sojabohne vorkommen (0,15 - 0,30%), spezieller Keim (10 mal höhere Konzentration, also 2 - 3%). Dieses ist vor allem in der glycolisierten Form von Genis
tin, Daidzin und Glycitin der Fall. Die interstinalen Bakterien spalten die Glucose ab; gleichzeitig bewerkstelligen sie die Umsetzung in Equol.
Ein Nahrungsergänzungspräparat bildet keinen Ersatz für die tägliche Nahrung. Die empfohlene Tagesmenge sollte nicht überschritten werden.
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PURITANS PRIDE
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